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Arbeitshilfen Kampfmittelräumung

In Böden und Gewässern verborgene Kampfmittel können auch heute noch Leben gefährden. Die Beseitigung von Kampfmitteln hat daher nichts von ihrer Aktualität verloren: Sie steht nach wie vor im Blickpunkt des öffentlichen Interesses.

Liegenschaften des Bundes sind davon in besonderem Maße betroffen. Aber auch für Nicht-Bundesliegenschaften bestehen auf Grundlage des Allgemeinen Kriegsfolgengesetzes (AKG) finanzielle Verpflichtungen für den Bund. Deshalb hat der Bund eine besondere Verantwortung für ein der vorliegenden Gefahr angemessenes, einheitliches und wirtschaftliches Vorgehen bei der Kampfmittelräumung.

Arbeitshilfen Kampfmittelräumung (Stand: Juli 2014)

Unter Federführung der Leitstelle Kampfmittelräumung im Niedersächsischen Landesamt für Bau und Liegenschaften wurden deshalb im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) und in Abstimmung mit dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) die Arbeitshilfen Kampfmittelräumung entwickelt und formuliert.

Die Arbeitshilfen enthalten eine fachliche Vorgehensweise sowie Hinweise und Details für die Planung und Ausführung der Kampfmittelräumung. Werden die Arbeitshilfen konsequent angewendet, ist ein einheitliches, kostengünstiges und nachhaltiges Verfahren gewährleistet.

Arbeitshilfen Kampfmittelräumung im Internet

Die Arbeitshilfen Kampfmittelräumung werden auf arbeitshilfen-kampfmittelraeumung.de in der aktuellen Fassung als HTML-Version ohne Zugangsbeschränkung vorgehalten.

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